(djd/pt). Laut Statistik scheidet jeder vierte Deutsche infolge eines Unfalls oder einer Krankheit vorzeitig aus dem Berufsleben aus. Die häufigsten Ursachen sind psychische Krankheiten sowie Schäden am Bewegungsapparat. Doch kann man nicht mehr arbeiten, droht schnell der finanzielle Ruin. Auf den Staat ist dabei kein Verlass: Wer aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr fähig ist, seinen Beruf auszuüben, wird unabhängig von Status und vorheriger Ausbildung auf eine Tätigkeit verwiesen, zu der er oder sie überhaupt noch in der Lage ist. Jeder Arbeitnehmer tut also gut daran, frühzeitig den Verlust seiner Arbeitskraft privat abzusichern. Dafür kommt vor allem eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) in Frage.
Versorgungslücken schließen
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung wird meist in Kombination mit einer kapitalbildenden oder einer Risikolebensversicherung angeboten, neuerdings auch als selbständige Versicherung. Die BU schließt durch die Zahlung einer Rente die Lücke zwischen dem bisherigen Gehalt und den reduzierten Einnahmen während einer Berufsunfähigkeit. Diese Rente wird in der Regel dann gezahlt, wenn der Versicherte zu 50 Prozent berufsunfähig wird. Stephan Kaiser vom unabhängigen Finanzdienstleister BSC dazu: "Ein guter Vertrag für eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist gar nicht so leicht zu bekommen. Das gilt natürlich vor allem für diejenigen, die bereits eine Vorerkrankung hatten, sie müssen mit Problemen beim Abschluss rechnen." Der Versicherungs-Experte empfiehlt jedem, sich von vornherein zu überlegen, welchen konkreten Schutz er benötigt: "Unbedingt stimmen sollte die Höhe der vereinbarten Rente. Maßstab ist das aktuelle Nettoeinkommen. Ganz wichtig ist auch die Laufzeit des Vertrags - am besten bis 67 Jahre. Und nicht zuletzt sollte der Abschluss komplett sein, der Anbieter darf also möglichst keine Leistungsgründe ausschließen."
Unabhängiger Vergleich durch Finanzexperten
Bei unabhängigen Finanzdienstleistern wie der BSC (www.bsc-gmbh.com) können sich Interessierte unverbindlich informieren und Policen möglichst vieler Anbieter vergleichen. Der Clou bei diesem und der Unterschied zu anderen Finanzdienstleistern ist, dass die Beratung hier ausschließlich durch hochqualifizierte Bankkaufleute und Finanzspezialisten erfolgt. Geschäftsführer Christian Schwalb: "Wir sind überzeugt, dass Berater mit langjähriger Erfahrung die Wünsche und Ziele unserer Kunden auch im Vorsorgemanagement - wie etwa beim Abschluss einer Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung - am besten realisieren können."